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Vereinsausflug 2007

Aktualisiert: 20. Dez. 2023

Wandertag & Rodelplausch

Wohlgelaunt und bei schönstem Herbstwetter trafen sich am 16. September 2007 wanderlustige Aktiv- und Passivmitglieder bei der Talstation Bram­brüesch. Erfreulich war, dass sich auch Ehemänner und Kinder für diesen Anlass begeistern konnten. Nach der Bergfahrt und der ersten strengen Wanderetappe kehrten wir beim Bergrestaurant Brambrüesch zum Kaffee ein. Manch einer überlegte sich da schon, ob man die Wanderung weiterziehen oder ob man den Tag auf der Sonnenterrasse verbringen soll. Platz hätte man hier noch genügend ge­habt … aber eben, auf dem Tagesplan standen noch andere Aktivitäten.


Also gings wie vorgesehen, flott angeführt von Remo, weiter. Vereinzelte Kinder folgten seinem Tem­po mit Freude. Andere nahmen es gemütlicher und erreichten dennoch zufrieden das Ziel in Pradaschier. Schon unterwegs stellten wir fest, dass wir nicht allein auf diesem Wander­weg sind. Das schöne Wetter lockte viele in die Berge. So war es auch nicht verwunderlich, dass wir bei der Rodelbahn anstehen mussten und dass im Restaurant keine Stühle oder Bänke für 22 Personen verfügbar waren. Doch nichts desto trotz standen die Mutigen inkl. Christina fürs Rodeln an. Nach einer 30-minütigen Wartezeit gings dann – für Einzelne zum ersten Mal auf einem Rodel – hinunter nach Churwalden.

Beim Anstehen stellte sich heraus, dass Christina nicht die Schnellste in der Bahn sein wird. So drängten sich alle VBC’ler vor. Im Ziel angekommen, ging dann das grosse Warten los. «Wo ist Christina, seht ihr sie?». Weit und breit keine Christina zu sehen. «Sie kommt», rufen plötzlich die Kinder. In der Zielge­rade sah man Christina die Erlösung, endlich im Ziel zu sein, richtiggehend an … Wir hatten so unseren Spass und ein zweites Mal liess sich die vorsichtige Rodlerin nicht mehr erwischen und wählte die sportlichere Variante. Sie und Erica marschierten als einzige ins Tal hinunter.


Da verschiedene Kinder gerne ein zweites Mal hinunterrodeln wollten, zeigten sich die Männer und auch Marlis (sie hätte lieber einen Jass auf den Tisch geklopft) wie geduldig sie sein können. Dieses Mal mussten sie nämlich fast eineinhalb Stunden anstehen. Und dann gab es noch die Anderen, die es sich am gemütlichsten einrichteten. Sie fanden einen Platz im Restaurant, genossen die Sonnenstrahlen bei Kaffee und Glacé und setzten sich schlussendlich auf den Sessellift, um sich ins Tal hinunterfahren zu lassen.

Am späten Nachmittag haben wir uns wieder bei der Talsta­tion Pradaschier gefunden, und so die Heimreise ge­meinsam angetreten.

Der Tag, denk ich mal, hat allen gefallen. Dies obwohl nicht alles Versprochene eingehalten werden konnte. Sorry Hanna, nögscht Mol klopfemer dä Jass (Corina Heeb).




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